<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>TYPO3 Diplom &#187; Fazit</title>
	<atom:link href="http://www.typo3diplom.de/category/fazit/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.typo3diplom.de</link>
	<description>Eine Diplomarbeit über TYPO3</description>
	<lastBuildDate>Wed, 15 Apr 2009 23:20:04 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Fazit der Diplomarbeit</title>
		<link>http://www.typo3diplom.de/fazit-der-diplomarbeit-75/</link>
		<comments>http://www.typo3diplom.de/fazit-der-diplomarbeit-75/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 16:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fazit]]></category>
		<category><![CDATA[abschluss]]></category>
		<category><![CDATA[ende]]></category>
		<category><![CDATA[feierabend]]></category>
		<category><![CDATA[launch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.typo3diplom.de/?p=75</guid>
		<description><![CDATA[W&#228;hrend der Bearbeitung der Diplomarbeit wurden sehr verschieden geartete Phasen durchlaufen. Zu Beginn war es von N&#246;ten, bei der Planung und Definition der Website, Gesichtspunkte eher theoretischer Natur zu bearbeiten. Einen praktischeren Charakter hatte die Entwicklung der Informationsarchitektur inne, da an dieser Stelle z.B. mehrere Koordinierungsgespr&#228;che mit dem beteiligten Unternehmen gef&#252;hrt werden mussten, um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&#228;hrend der Bearbeitung der Diplomarbeit wurden sehr verschieden geartete Phasen durchlaufen. Zu Beginn war es von N&#246;ten, bei der Planung und Definition der Website, Gesichtspunkte eher theoretischer Natur zu bearbeiten. Einen praktischeren Charakter hatte die Entwicklung der Informationsarchitektur inne, da an dieser Stelle z.B. mehrere Koordinierungsgespr&#228;che mit dem beteiligten Unternehmen gef&#252;hrt werden mussten, um die inhaltlichen Schwerpunkte der neuen Internetpr&#228;senz zu definieren. Eine besondere Schwierigkeit dabei war es, die Vorstellungen des Unternehmens in eine webkompatible Form zu &#252;bertragen. W&#228;hrend der Auseinandersetzung mit dem Design- und Layoutkonzept war Kreativit&#228;t, Einfallsreichtum und zugleich ein Sinn f&#252;r be-nutzerfreundliche Gestaltung unter Beachtung von Gesetzm&#228;&#223;igkeiten aus der Theorie (z.B. Farbsymbolik, Typografie etc.) gefragt. Dabei wurde der Ansatz verfolgt, einen ersten Entwurf anzufertigen, der in der voranschreitenden Entwicklung unter R&#252;cksprache mit den Referenten weiter verfeinert und ausgearbeitet wurde. Die Realisation erforderte die selbstst&#228;ndige und systematische Einarbeitung in ein vollkommen neues Themengebiet, wobei f&#252;r auftretende Probleme zeitnah L&#246;sungen gefunden werden mussten. Es wird schnell deutlich, dass sich die Anfertigung der schriftlichen Diplomarbeit abwechslungsreich, themen&#252;bergreifend und breit gef&#228;chert gestaltete. Durch die getroffene Entscheidung als Diplomtr&#228;ger ein Unternehmen zu w&#228;hlen und kein theoretisches Thema ohne Beteiligung der Wirtschaft zu bearbeiten, wurde eine direkte Praxisn&#228;he geschaffen. Weitere Erfahrung im Umgang w&#228;hrend eines Kundenverh&#228;ltnisses konnte so gesammelt werden.</p>
<p>Die Verwendung von Open Source-Software f&#252;r den produktiven Einsatz kann ich nach Abschluss dieser Arbeit nicht in allen Punkten empfehlen. „GIMP“ als Bildbearbeitungsprogramm bietet einen sehr gro&#223;en Funktionsumfang und grunds&#228;tzlich eine breite Auswahl an Werkzeugen, die weit &#252;ber die n&#246;tigen Basistools f&#252;r die Bearbeitung von Grafiken f&#252;r den Webbereich oder der Erstellung eines Layoutentwurfs hinausgehen. Die Bildkomposition und -manipulation ist problemlos auf relativ hohem Niveau m&#246;glich und vollkommen zufriedenstellend f&#252;r den Bildschirmgebrauch. Die typografischen M&#246;glichkeiten von „GIMP“ sind allerdings sehr beschr&#228;nkt. Viele Optionen werden an dieser Stelle vermisst. Die Bedienung der Software ist im ersten Moment gew&#246;hnungsbed&#252;rftig und nicht an &#252;blichen Programmstandards orientiert, doch erscheinen einige Prinzipien nach mehrfachem Gebrauch als logisch, durchdacht und konsequent. Die Einarbeitung erfolgte relativ schnell nach &#220;berwindung der Anfangsphase. Aufgrund der fehlenden Unterst&#252;tzung des CMYK-Farbraums disqualifiziert sich „GIMP“ f&#252;r den Gebrauch im Print-Bereich.</p>
<p>Der gew&#228;hlte HTML-Editor entt&#228;uschte vollends. H&#228;ufige unmotivierte Programmabst&#252;rze und ein un&#252;bersichtlicher Codeaufbau f&#252;hrten sehr schnell dazu, f&#252;r die Erstellung der XHTML-Designvorlage auf einen simplen Texteditor umzusteigen. Auf „Nvu“ wurde ab diesem Zeitpunkt komplett verzichtet. Da die Umsetzung des Layouts lediglich eine Vorlagendatei erforderte, die vom CMS sp&#228;ter selbstst&#228;ndig verwaltet wurde, schmerzte diese Entscheidung nicht sehr.</p>
<p>Ein komplett anderes Bild zeigte sich wiederum bei dem gew&#228;hlten Content Management System TYPO3. Die Leistungsf&#228;higkeit und der Funktionsumfang dieser kostenlosen Software ist enorm. Nach gegl&#252;ckter Einrichtung und richtiger Konfiguration sind erste Erfolgserlebnisse z.B. in Form von darstellbaren, dynamisch erzeugten Elementen sehr schnell und mit wenig Aufwand erreicht. Es &#252;berrascht im ersten Moment geradezu, wie simpel eine Navigation mit den Bordmitteln, die TYPO3 zur Verf&#252;gung stellt, realisiert werden kann. Die gesamten Interaktionselemente der nordEnergie-Seiten basieren lediglich auf ein paar Zeilen CSS und wenig TypoScript. Die eigene Skriptsprache des CMS zur Programmierung und Beschreibung von Elementen ist sehr schnell zu erlernen und leicht begreiflich. Sicherlich halfen bei dem Umgang mit der Skriptsprache die w&#228;hrend des Studiums gesammelten Programmiererfahrungen. Das System ist in seiner Standardinstallation bereits sehr m&#228;chtig und kann durch den modularen Aufbau mit Erweiterungen frei skaliert werden. Das Redakteure-Modell kann f&#252;r die Vergabe von geeigneten Benutzerrechten optimal passend zu den F&#228;higkeiten und Bed&#252;rfnissen eines Mitarbeiters genutzt werden. F&#252;r klein- und mittelst&#228;ndische Internetauftritte ist TYPO3 aus meiner Sicht, dank seiner einfachen Bedienung und F&#252;lle an Funktionen, uneingeschr&#228;nkt zu empfehlen.</p>
<p>Das von mir gew&#228;hlte Gebiet stellt eine sehr praxisnahe und anwendbare Thematik dar, die selbstst&#228;ndig erarbeitet wurde. Die erfolgreiche Konzeption und Umsetzung erforderte neben der fachlichen Qualifikation die F&#228;higkeit bisher unbekannte Zusammenh&#228;nge zu erfassen, zu verinnerlichen und auf den Ergebnissen aufbauend neue Strategien sowie L&#246;sungsans&#228;tze zu entwickeln. Au&#223;erdem war zus&#228;tzlich zur Anwendung von problemorientierter Handlungsweisen und der f&#228;cher&#252;bergreifenden Betrachtung des Themas ebenso eine ausgepr&#228;gte soziale Kompetenz w&#228;hrend des Umgangs mit Vertretern der Firma notwendig. Das produktive Endergebnis dieser Diplomarbeit ist zu vollster Zufriedenheit des Unternehmens ausgefallen und wird in naher Zukunft der nordEnergie als repr&#228;sentativer Internetauftritt dienen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.typo3diplom.de/fazit-der-diplomarbeit-75/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

