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Sitemap

Um die komplexen Inhaltsstrukturen nach den vorangegangen zwei Schritten übersichtlich in einen Gesamtkontext zu bringen, wird sich hierfür einer Sitemap als weitverbreitetes Darstellungswerkzeug bedient. Diese ist ein wichtiges Arbeitsdokument, da sie in schematischer Form die komplette Struktur samt aller Ebenen der Website leicht verständlich abbildet . In ähnlicher Weise wird eine Sitemap als Orientierungshilfe auf der nordEnerige-Internetpräsenz eingesetzt werden.

Sitemap
Sitemap der nordEnergie-Internetpräsenz

Die Struktur der Internetpräsenz und damit verbundene Einteilung in zwei differenzierte Sektionen ist in der Grafik deutlich zu erkennen. Es handelt sich um:

  • Kerninhalte (Unternehmen, Leistungen, Referenzen, Wissen, Service)
  • Basisfunktionalitäten (Startseite, Kontakt, Impressum, Sitemap)

Beide Teilabschnitte sind direkt der Homepage (Einstiegsseite) untergeordnet und gruppieren sich um diese hierarchisch herum. Die Wege, um ein spezielles inhaltliches Ziel zu erreichen, sind aus der Abbildung klar ersichtlich. Verknüpfungen zwischen einzelnen Seiten oder ganzen Bereichen untereinander werden ebenfalls aufgezeigt. Bis zu drei Ebenen tief kann bzw. muss der Besucher in die Internetpräsenz eintauchen, um an die gesuchten Informationen zu gelangen.

Die Sitemap kann als eine Art Zusammenfassung der gesamten Organisation der Inhalte betrachtet werden und stellt dadurch feste Rahmenbedingungen für die Konzipierung der Navigation auf. Den strukturellen Anforderungen ist eine geeignete Steuerungsform entgegenzusetzen.

Definition der Sitestruktur

Bereits durch die Ordnung/Einteilung der Themenblöcke in der Präzisierung der Inhalte hat sich eine sehr geläufige Art der Sitestruktur herauskristallisiert und für den Einsatz auf der Internetpräsenz der nordEnergie geradezu aufgedrängt: angesprochen ist die Baumstruktur bzw. die hierarchische Struktur der Site.

Um komplexe Informationsblöcke optimal organisieren zu können, bietet sich die hierarchi-sche Gliederung als eine der besten Methoden an, da die Inhalte systematisiert um die Startseite angeordnet werden können . Des Weiteren ist die hierarchische Struktur durch ihre weite Verbreitung und vielfache Anwendung im Internet von dem zukünftigen Nutzer leicht nachzuvollziehen. Eng verbunden mit dieser Gegebenheit ist eine höhere Akzeptanz des Auftritts als Folgerung aus der gewählten Struktur.

Für die zusätzliche Verdeutlichung des Aufbaus einer hierarchischen Struktur soll folgende vereinfachte und allgemein gehaltene Abbildung behilflich sein.

Sitestruktur hierarchische Organisation
Schematische Darstellung der Baumstruktur/hierarchischen Struktur

Wie in der Grafik zu erkennen, kann der Benutzer sich innerhalb der Baumstruktur über die Äste durch die Website in der Breite oder in der Tiefe bewegen. Ein Ast stellt dabei einen gegliederten Informationsblock wie bspw. „Unternehmen“ oder „Wissen“ mit den dazugehörigen Unterseiten der Internetpräsenz dar.

Darstellung weiterer Basisfunktionalitäten

Neben den hauptsächlichen Inhalten ist es erforderlich, dem Nutzer häufig gebrauchte Standardfunktionen anzubieten, die aufgrund ihrer allgemeinen Art nicht zu den Kerninhalten zu gruppieren sind. Dabei handelt es sich um folgende vier Punkte, welche ständig auf jeder Seite mitgeführt werden und ohne Unterbrechung im Auge des Betrachters liegen können:

  • Startseite (1. Ebene)
  • Kontakt
  • Impressum
  • Sitemap

Ein Klick auf den Punkt „Startseite“ führt den User zurück zu der Homepage des Internetauftritts und ermöglicht so, jederzeit zu dem Anfangspunkt der Website zu ge-langen.
Über „Kontakt“ wird die Seite „Kontaktaufnahme“ (Unterseite von „Unternehmen“) aufgerufen, die dem interessierten Internetbesucher vielfältige Möglichkeiten bietet, mit der nordEnergie zu kommunizieren. Die Doppelung führt dazu, dass die wichtigen Informationen wie Adresse, Telefonnummer etc. ständig und von allen Seiten mit lediglich einem Klick abrufbar sind.

Die in Deutschland gesetzlich vorgeschriebene Kennzeichnungspflicht schreibt die präzise Benennung von Anbietern und Verantwortlichen eines Internetangebots vor. Erreichbar haben die Angaben von jeder Position innerhalb der Website zu sein. Dieser Verpflichtung folgt der Punkt „Impressum“, welcher alle relevanten und geforderten Daten beinhaltet, um Abmahnungssicherheit und völlige Rechtskonformität zu bieten.

Die „Sitemap“ stellt veranschaulicht gesprochen eine Übersichtskarte aller Seiten, die auf der Internetpräsenz vorkommen, dar und bietet dem Nutzer eine zusätzliche Orientierungshilfe an. Das Bereitstellen einer solchen Übersicht wird oftmals angewandt und ist aus diesem Grund ein eingeführtes Instrument mit hoher Akzeptanz, welches das Zurechtfinden in dem Auftritt und das Verständnis der Zusammenhänge der Präsenz allgemein fördert.

Darstellung der exklusiven Zusatzinformationen

Die unterschiedlichen Zusatzmaterialien und Angebote werden dem Besucher wie folgt im Internet dargeboten:

Service (1. Ebene)

  • Standort Bremerhaven (2. Ebene)
  • Presse
  • Dachbörse
  • News-Archiv
  • Downloads

Der mit dem Oberbegriff „Service“ titulierte Bereich versorgt den Anwender mit Zusatzinformationen, exklusiven Materialien und Bonus-Angeboten. Das Thema der Rubrik spiegelt sich in dessen übergeordneten Namen optimal wieder. Für den Besucher ist somit assoziativ schnell erfassbar, was sich hinter diesem Punkt verbirgt. Beschränkt werden kann die Gliederungstiefe auf zwei Ebenen. Zukünftige Angebote können problemlos in der zweiten Ebene eingepflegt werden, ohne einen logischen Bruch zu produzieren.

Ein starker regionaler Bezug wird durch den Punkt „Standort Bremerhaven“ erreicht. Die nordEnergie AG versteht sich als Unternehmen aus Bremerhaven, das zu seinen Wurzeln steht, und in und um die Stadt herum etwas bewegen will. Dafür spricht ebenso die Botschaft „Wir machen Bremerhaven zur Solarstadt des Nordens. Machen Sie mit, profitieren Sie mit!“, welche in das Web transportiert wird. Die nordEnergie arbeitet mit hiesigen Anbietern und Dienstleistern eng zusammen und schafft bzw. sichert somit Arbeitsplätze in einer oftmals eher als wirtschaftsschwächer angesehenen Region. Einen weiteren Abschnitt unter diesem Punkt, der die Verbundenheit mit der Region nochmals hervorhebt, werden Verweise auf Angebote und Möglichkeiten in Bremerhaven vollkommen abseits der Geschäftsbereiche wie z.B. dem Stadttheater, dem Kulturverein oder sonstigen kultureller Möglichkeiten ausmachen.

Der „Presse“-Bereich unter „Service“ wird zwei Hauptfunktionen erfüllen. Zum einen werden hier Artikel, die über die nordEnergie in den Medien wie z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Fachmagazinen oder anderen Internetquellen usw. erschienen sind, geordnet und aufbereitet wiederveröffentlicht (sofern eine Einwilligung der Urheber dafür vorliegt).

So können Seitenbesucher unabhängige Meinungen und Einschätzungen der Fachpresse kostenlos im Internet abrufen, ohne bspw. die zum Teil vergriffenen Exemplare der Fachzeitschriften selbst erworben haben zu müssen. Für die nordEnergie ergibt sich ebenfalls ein Nutzen, da durch diese Art der Eigenwerbung weiter Reputation geschaffen wird. Zusätzlich kann es imagefördernde Auswirkungen haben.

Zum anderen sollen Informationen für die Presse bereitgestellt werden. Hierunter fallen bspw. Inhalte wie einer Unternehmensbeschreibung für Print- und Onlinemedien, das nord-Energie-Logo in hoher Auflösung für Screen und Print oder anderes Bildmaterial für weitere Zwecke. Bei Interesse auf Seiten eines Redakteurs kann dann sorglos auf diesen Content verwiesen werden.

Einen besonders kundenfreundlichen Service stellt die Subrubrik „Dachbörse“ dar. Unter diesem Punkt werden Interessenten und Investoren auf dem Gebiet der Photovoltaik zusammengebracht. Folgendes Szenario ist sich vorzustellen: ein potenzieller Investor in eine Photovoltaikanlage verfügt über kein für die Montage geeignetes Dach und wendet sich nun über den Punkt „Dachbörse“ per speziell vorbereitetem Kontaktformular an die nordEnergie, um sein Anliegen und den Finanzrahmen mitzuteilen. Ein weiterer Interessent mit einem für die Photovoltaikinstallation geeignetem Dach, doch ohne die nötigen finanziellen Mittel, tritt ebenso über das auf seine Belange hin abgestimmtes Formular mit der nordEnergie in Kontakt. Die auflaufenden Investitions- und Dachangebote werden analysiert, bewertet und optimal aufeinander abgestimmt, so dass ein Investor mit seinem anvisierten Investitionsvolumen auf einen passenden Interessenten mit dem speziell für ihn interessanten Dach trifft. Die nordEnergie stellt also den Vermittler dar und wird weiter aktiv mit Beratung und Begleitung des Vorhabens in den Vorgang eingebunden. Wichtig in diesem Fall ist, dass es sich um zwei Kontaktformulare für die jeweilige Situation handelt, die Daten nur der nordEnergie vorliegen und kein foren-ähnlicher Stil der Rubrik angestrebt ist, wo jedes Gesuch öffentlich einsehbar ist.

Das „News-Archiv“ beinhaltet die früher auf der Startseite veröffentlichten Neuigkeiten. Sie stehen so jederzeit zum Abruf bereit und stellen im Laufe der Zeit eine interessante Sammlung aller Ankündigungen, Neuigkeiten und Informationen dar, die sich über die Monate angesammelt haben. Der Benutzer kann so auch noch Monate nach der Erscheinung im Bedarfsfall die betreffende Meldung einsehen.

Eine Zusammenfassung an herunterladbaren Daten jeglicher Natur ist unter „Downloads“ zu finden. Für die zentrale Bereitstellung kommen bspw. Dokumente im PDF-Format wie das EEG (Erneuerbare Energien Gesetz – die rechtliche Grundlage der Photovoltaik) in Frage.

Des Weiteren werden Broschüren, Flyer oder Infoblätter hier zu finden sein, die für gewöhnlich bei Beratungsgesprächen in Printform verteilt werden und nun zusätzlich im Internet völlig kostenlos und unverbindlich abrufbar sind.

Darstellung der Referenzen

Die bereits errichteten Photovoltaikanlagen präsentieren sich im Internet mit Ausrichtung auf hinzukommende Referenzabbildung so:

Referenzen (1. Ebene)

  • Photovoltaik (2. Ebene)
  1. Anlage 01 (3. Ebene)
  2. Anlage 02
  3. Partner
  • Zukünftiges Geschäftsfeld (2. Ebene)
  1. … (3. Ebene)

Der Begriff „Referenzen“ spricht inhaltlich für sich und bedarf keiner umfassenden Erklärung mehr: hier sind alle qualifizierenden Projekte der nordEnergie aus den verschiedenen Tätigkeitsbereichen untergebracht. Aktuell beschränkt sich der Bereich auf die Photovoltaik und die erbauten Anlagen, ist aber bereits auf die optionale Erweiterung in der zweiten Ebene ausgelegt.

In der dritten Ebenen erscheinen spezifische Anlagen mit einem markanten Titel. Es wird in zwei Arten von Anlagen unterschieden:

  • Projekte, welche bereits komplett abgeschlossen und in Betrieb sind
  • Projekte, die sich noch in der Planungs- bzw. Bauphase befinden

Verdeutlicht wird der aktuelle Status bei den laufenden Projekten durch den Zusatz „(im Bau)“ hinter dem eigentlichen Anlagentitel. Bei den abgeschlossenen Installationen wird logischerweise auf diese Statusangabe verzichtet. Inhaltliche variiert die Darstellungsweise der beiden Referenzarten.

Erfolgreich beendete Projekte haben mit zwei bis drei Abbildungen samt Erläuterungstext (technische Beschreibung, spezieller Anforderungen und Besonderheiten der Anlage, Ertragswerte wie erzeugte Leistung in kWh und eingesparte CO2 Emission in kg) einen immer wiederkehrenden Erscheinungscharakter inne.
Laufende Installationen werden mit der Abbildung von Projektfortschritten im World Wide Web dokumentiert. Dies erfolgt durch das kontinuierliche Hinzufügen von Bild- und Textinformationen, um den aktuellen und fortschreitenden Bearbeitungsstand anzugeben. Begonnen wird bspw. mit einem Foto der grünen unbebauten Fläche und einer kurzen textuellen Einführung, was an dieser Stelle entstehen soll. Wochen später wird ein zweites Bild bereitgestellt, welches erste bauchlichen Maßnahmen an dem bekannten Ort veranschaulicht. Ein Text begleitet die Abbildung wiederum. Dieses Prinzip ist fortzuführen bis zur endgültigen Fertigstellung.

Das Content Management System muss dementsprechend eingerichtet und konfiguriert werden, um den eben geschilderten Ansprüchen zu genügen.

Der Bereich „Partner“ listet ausgewählte ortsansässige sowie überregionale Partnerunter-nehmen und Zulieferer auf, die der nordEnergie häufig bei der Realisierung von Photovoltai-kanlagen zur Seite stehen. Geschäftspartner aus anderen Zusammenhängen werden hier ebenso Erwähnung finden können.

Darstellung der Erklärungen zur Photovoltaik

Die Inszenierung der Inhalte für den Informationsbereich zur Photovoltaik und zukünftiger Tätigkeitsbereiche gestaltet sich wie folgt:

Wissen (1. Ebene)

  • Photovoltaik (2. Ebene)
  1. Grundprinzip (3. Ebene)
  2. Komponenten
  3. Realisierung
  4. Fragen & Begriffe
  • Zukünftiges Geschäftsfeld (2. Ebene)
  1. … (3. Ebene)

Die mit dem Oberbegriff „Wissen“ betitelte Rubrik bündelt Erklärungen, Informationen, Beschreibungen und wichtige Hinweise zu den Geschäftsfeldern der nordEnergie AG, die allgemeinen Ursprungs sind und dem Gesamtverständnis der teilweise komplizierten Materie beitragen werden. Bewegt man sich im Bereich neuer und noch recht unbekannter Technologien bzw. innovativer Dienstleistungen, ist es unabdingbar, dem Interessenten mit geringen oder gar keinen Vorkenntnissen, den Einstieg in die Thematik so einfach wie nur möglich zu gestalten. Für die Darstellung ist die Aufteilung in drei Ebenen vorgesehen. In der zweiten Ebene können bei Bedarf problemlos weitere Punkte eingepflegt werden. Momentan beschränkt sich die Rubrik lediglich auf ein Thema, ist aber durch den gewählten Aufbau für die Zukunft und das Wachstum der nordEnergie gewappnet.

Als Einstiegsseite in das Thema Photovoltaik dient „Das Grundprinzip“, auf welcher die Grundlagen und absoluten Basics der Gewinnung von Solarenergie durch Solarmodule er-klärt werden. Vorkenntnisse auf Seiten des Lesers werden an dieser Stelle nicht vorausgesetzt. Besonders wichtig ist, die Einführung simpel und leicht verständlich zu halten, ohne dabei einen gewissen professionellen Anspruch außer Acht zu lassen. Es wird thematisch eingegangen auf die prinzipielle Funktionsweise einer photovoltaischen Anlage, die verschiedenen Arten von Solarzellen, die Netzkopplung bzw. Einspeisung von Solarstrom und die zu erfüllenden baulichen Voraussetzungen.

Eine weitere Seite wird mit Informationen und Bildmaterial zu den unterschiedlichen Komponenten einer Photovoltaikanlage aufwarten können. Die für einen Laien schwer einzuordnenden und abzugrenzenden Begriffe „Solarzelle“, „Solarmodul“, „Solargenerator“ und „Wechselrichter“ werden erörtert, voneinander differenziert und zusätzlich in einen Gesamtkontext gebracht. Leichte Verständlichkeit hat oberste Priorität.

Die „Realisierung“ stellt alle allgemeinen Finanzierungsquellen und Förderungsmöglichkeiten, die für die Realisierung einer Photovoltaikanlage genutzt werden können, zusammen. Vereinfachte und für das Web aufbereitete Rechenbeispiele zur Wirtschaftlichkeit eines Solarinvestments steigern das Interesse und zeigen die betriebswirtschaftlichen Möglichkeiten auf. Informationen darüber, welche weiteren Behörden oder Stellen außerdem an dem Gesamtprozess der Umsetzungen beteiligt sein werden (andere Kreditgeber, Versicherungen, Energieversorger, Behörden etc.), runden den Punkt ab.

Die Sektion „Fragen & Begriffe“ beantwortet häufig gestellte Fragen und geht auf wichtige Begrifflichkeiten im Zusammenhang mit der Photovoltaik ein. So können bereits im Vorfeld auf elegante und kundenfreundliche Weise Unklarheiten und Missverständnisse ausgeräumt werden, die während der Auseinandersetzung mit der Thematik aufgetreten sein könnten. Außerdem kann das Anfrageaufkommen per Mail, Telefon oder Fax in Teilen um allgemeine Anfragen und Begriffserklärungen auf das Wesentliche reduziert werden. Der Arbeitsaufwand für die Mitarbeiter reduziert sich, die Konzentration auf entscheidendere Angelegenheiten wird erhöht. Die Begriffserläuterungen werden in einer lexikonähnlichen Darstellung, sortiert und durchsuchbar nach Anfangsbuchstaben, erscheinen. Das schnelle Auffinden des gesuchten unbekannten Terminus ist somit gegeben.

Darstellung der Leistungen/Angebote

Das komplette Leistungsangebot der nordEnergie wird folgendermaßen in maximal drei Ebenen tief aufgefächert:

Leistungen (1. Ebene)

  • Photovoltaik (2. Ebene)
  1. Ablaufbeschreibung (3. Ebene)
  2. Anlagentypen
  3. Gründe für Photovoltaik
  4. Geldanlage Photovoltaik
  5. Finanzierung
  6. Förderung
  • (Zukünftiges Geschäftsfeld) 2. Ebene
  1. … (3. Ebene)

Da die nordEnergie als Dienstleister agiert, bietet sich für die präzise Umschreibungen der Tätigkeitsfelder der Terminus „Leistungen“ an. Die Entwicklung einer sinnvollen Einteilung gestaltet sich durch die geforderte Zukunftsorientierung der Website bei dieser Rubrik aus-gesprochen diffizil. Mit der gewählten Struktur wurde jedoch eine optimal erweiterbare Lösung gefunden. In der zweiten Ebene können neben dem ersten Bereich „Photovoltaik“ zusätzliche Geschäftsfelder mit entsprechenden Unterpunkten in der dritten Ebene einge-ordnet werden. Die Aufteilung bleibt trotz der nachträglich hinzugefügten Veränderung logisch geordnet und verliert sich nicht in chaotischer Unübersichtlichkeit.

Die „Ablaufbeschreibung“ verdeutlicht den kompletten Weg zum großangelegten Photovoltaik-Investment. Eine Solaranlage stellt ein hochwertiges und individuelles Anlagegut dar, welche genauestens geplant werden muss. Dass die Begleitung eines solchen Vorhabens optimal von der nordEnergie erfüllt werden kann, soll anhand dieser schrittweisen Darstellung aufgezeigt werden. Vom ersten Termin an, über die Angebotserstellung bis zur Lieferung, Installation und letztendlich Wartung der Anlage – alle Details sind hier nachzulesen. Außerdem wird der zeitliche Rahmen für die Errichtung skizziert, um einen weiteren Eindruck über die Zusammenhänge zu vermitteln.

Die verschiedenen photovoltaischen „Anlagentypen“ Schrägdachanlagen, Flachdachanlagen, Freilandanlagen, Fassadenanlagen, Indachanlagen und Inselanlagen stehen thematisch im Mittelpunkt dieses Bereiches. Die technischen Besonderheiten und Unterschiede zueinander werden in Text und Bild veranschaulicht, um die für den Laien teilweise unbekannten Begriffe mit Leben zu füllen.

Unter „Gründe für Photovoltaik“ erscheint, wie der Name es schon andeutet, eine Zusam-menstellung der Gründe, die für die Investition in Photovoltaik sprechen. Besondere Vorteile sowie der allgemeine Nutzen von Photovoltaik für Umwelt, Mensch und Region sind weitere inhaltliche Schwerpunkte. Zusätzlich wird die Verbindung von Ökologie und Ökonomie aufgezeigt, welche durch ein Engagement für „sauberen“ Solarstrom eingegangen werden kann.

Dass neben der Ökologie auch finanzielle Gründe für das Errichten einer Photovoltaikanlage sprechen, wird dem User unter „Geldanlage Photovoltaik“ vermittelt. Das Erläutern der Sachverhalte, wie sich bei einer Investition in Sonnenenergie über die Jahre durch verschiedene Modelle und staatlich geförderte Vergütungen die Rendite gestalten und durch welche Gesetze und Normen der Einstieg in die saubere Stromgewinnung erleichtert wird, ist ein weiterer Bestandteil der Rubrik.

Für die „Finanzierung“ des Investitionsvolumen einer Photovoltaikanlage bietet die KfW, die Kreditanstalt für Wiederaufbau, zinsgünstige Kredite mit unterschiedlichen Konditionen für die Zielgruppen Unternehmen, Landwirte und Privatpersonen bzw. Gruppen von Privatinvestoren. Gesondert geklärt werden müssen die äußeren Rahmenbedingungen, Ansprüche und Verpflichtungen bei dieser Art der Geldbeschaffung. Außerdem unterliegen die Bedingungen der Finanzierungsmodelle ständiger Veränderungen, welche selbstverständlich zu berücksichtigten und ständig an dieser Stelle zu aktualisieren sind.

Der Punkt „Förderung“ zeigt auf, wie regionale Förderungsprogramme bspw. der BIS Bremerhaven (Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH) bei der Errichtung einer Photovoltaikanlage genutzt werden können, um neben den Geldern der KfW weitere finanzielle Mittel in Anspruch zu nehmen. Über genaue Einzelheiten der Möglichkeiten informiert hier die nordEnergie, welche bei diesem Vorgang den Kontakt zu den richtigen Ansprechpartnern herstellen kann und für den Kunden viel bürokratische Arbeit übernimmt.

Darstellung des Unternehmens

Für die allgemeine Darstellung des Unternehmens wird folgende in zwei Ebenen gegliederte Aufteilung festgelegt:

Unternehmen (1. Ebene)

  • Leistungsspektrum (2. Ebene)
  • Über uns
  • Pilotanlage
  • Kontaktaufnahme
  • Anfahrt

Das Unternehmen wird bei dieser Wahl der Gliederung umfangreich skizziert und eingeordnet. Alle wichtigen und für den Benutzer relevanten Informationen rund um die Aktiengesellschaft nordEnergie stehen übersichtlich angeordnet nach nur sehr wenigen Klicks global zum Abruf bereit. Zwei Ebenen reichen als Gliederungstiefe für die Darstellung der gesamten Informationen aus. Der Titel „Unternehmen“ selbst ist einleuchtend ausgesucht und erlaubt bereits bei dem bloßen Lesen ohne Vorkenntnisse der nachfolgenden untergeordneten Punkte eine sehr treffende inhaltliche Assoziation.

Unter „Leistungsspektrum“ werden die zwei aktuellen Kernbeschäftigungsbereiche der nordEnergie im Photovoltaik-Sektor „Beratung“ und „Verkauf von Komplettanlagen“ samt eines möglichen Beispielablaufes bei der Installation einer Photovoltaikanlage, angefangen vom ersten Beratungstreffen bis hin zu der Inbetriebnahme und Wartung, allgemein und einleitend zusammengefasst. Die Verbindung von Ökologie mit Ökonomie wird angedeutet. Der Betrachter soll einen ersten Eindruck von der hervorragenden Arbeit und den erschlossenen Geschäftsfeldern erhalten. Bei einem erst frisch am Markt positionierten Anbieter ist dies für die schnelle Orientierung und die Meinungsbildung enorm förderlich. Die erste Säule einer Vertrauensbasis kann errichtet werden und der Besucher erhält einen Überblick der Philosophie des Unternehmens nordEnergie.

Die Seite „Über uns“ bietet eine ausführliche Unternehmensbeschreibung, welche neben den üblichen Eckdaten zur Unternehmensstruktur, zum Aufbau und zur Positionierung zusätzlich die Entstehungsgeschichte aufzeigt, die Firmenvision dem Besucher näher bringt und die zukünftigen Perspektiven andeutet.

Als weiterer Punkt von größerem Interesse ist eine detaillierte Darstellung der im Frühjahr 2005 in Bremerhaven errichteten Photovoltaik-Pilotanlage auf den Dächern der Gewerblichen Lehranstalten (GLA) vorgesehen, da diese einen Meilenstein in der Firmenentwicklung der nordEnergie bedeutet. Kompetenz, Wirtschaftlichkeit und Planungsvermögen auf höchstem Niveau zeichnen diese Installation aus.

Um über den Internetauftritt mit der nordEnergie in Kontakt zu treten, ist die Seite „Kontaktaufnahme“ ein nützliches Mittel für den Interessenten. Neben der obligatorischen postalischen Geschäftsanschrift tauchen hier alle denkbaren Kontaktmöglichkeiten auf. Dazu gehören bspw. Telefon- und Faxnummer der Büroräume und selbstverständlich eine Email-Adresse für allgemeine Anliegen. Ein spezieller, komfortabler Service wird das Kontaktformular, welches eine Vorauswahl für verschiedene Interessenbereiche ermöglicht, um die Anfrage möglichst genau kategorisieren zu können. Wichtig und entscheidend bei diesem Formular ist, dass von dem Benutzer keine unnötigen Pflichtangaben gefordert sind, um das Formular letztenendlich abschicken zu können. Name und Email-Adresse werden ausreichen, alle weiteren Angaben wie Telefon- oder Faxnummer sind optional von dem Ausfüllenden einzusetzen. Um die Kontaktaufnahme darüber hinaus zu vereinfachen, wird ein sortiertes Register aller Mitarbeiter samt Zuständigkeitsbereich, E-Mail-Kontakt und Handynummer eingerichtet. So können vermeidbare Hürden durch ein direktes Kommunikationsangebot mit dem passenden Ansprechpartner umgangen werden.

Die Wegbeschreibung zum Firmensitz im BRIG (Bremerhavener Innovations- und Gründer-zentrum) in der Stresemannstraße wird unter dem Begriff „Anfahrt“ zu finden sein. Neben der verbalen Umschreibung unterstützt eine Anfahrtsskizze mit allen wichtigen verkehrstechnischen Knotenpunkten die Wegfindung. Vorsicht ist geboten, da das Kartenmaterial selbst angefertigt werden muss, um durch unautorisierte Verwendung von Stadtplänen keine Urheberrechte zu verletzen. Des Weiteren wird die Route vom Hauptbahnhof Bremerhaven aufgezeigt. Einem Besuch der nordEnergie-Räumlichkeiten im BRIG steht demzufolge im wahrsten Sinne des Wortes nichts mehr im Wege, da alle An-fahrtsmöglichkeiten detailliert offen gelegt werden.

Überblick der folgenden Kapitel

Nachdem in diesem Kapitel die Weichen für den eigentlichen Start der Diplomarbeit gestellt wurden, indem die wichtigsten Eckdaten, Rahmenbedingungen und Voraussetzungen kurz Erklärung fanden, soll es zunächst mit einer Diskussion der Beweggründe für den Einsatz von Open Source-Software weiter gehen. In diesem Teil der Diplomarbeit werden Themen wie die Motivation zu diesem Schritt, die zu beachtenden Lizenzen und die gewählte Software Erwähnung finden.

Anschließend folgt bei der Planung und Definition der Website die Diskussion der Zielausrichtung der Internetpräsenz unter Berücksichtigung der angestrebten Zielgruppen, für welche die Erwartungen und die Häufigkeit der Nutzung betrachtet werden müssen. Das Eingehen auf technologische Gesichtspunkte im Zusammenhang mit dem Auftritt und die Klärung der zukünftigen Inhaltspflege bildet das Ende für dieses Kapitel.

Mit der Informationsarchitektur beschäftigt sich der nächste elementare Teil der Diplomar-beit. Die Ausarbeitung des Inhalts und des Aufbaus der Internetseite wird hier präzise durchgeführt. Die Vorstellungen und Ideen des Unternehmens den Webauftritt betreffend werden gebündelt und das vorhandene Material gesichtet. Aus diesen Ergebnissen können konkrete Rückschlüsse auf den späteren Content gezogen und die gebotenen Funktionali-täten, welche die Präsenz bieten wird, entwickelt werden . Logisch zusammenhängende Blöcke werden aus den erst grob spezifizierten Inhalten geformt, anschließend verfeinert und ergeben ein detailliertes Abbild der zukünftigen Inhalte. Die Sitestruktur wird definiert und die Sitemap, welche eine Übersicht der Zusammenhängen der einzelnen Seiten unter-einander bietet, erstellt6. Ein weiterer wichtiger Abschnitt umfasst die Festlegung des Navigationskonzeptes, welches Haupt- und Nebennavigation beinhaltet. Außerdem ist der zusätzliche Einsatz weiterer Steuerungs- und Orientierungsmöglichkeiten der Website zu prüfen.

Überlegungen zum Layout und dem Erscheinungsbild der zukünftigen Website werden im Design- und Layoutkonzept angestellt. In diesem Kapitel werden für das Gesamtkonzept sehr wichtige Festlegungen getroffen. Die Beachtung von firmenspezifischen Vorgaben durch das existierende Signet oder sonstigen Kundenwünschen muss eingehalten werden. Die Strukturierung der benötigten Elemente und der Aufbau der Seite müssen definiert werden. Ein passendes Farbharmoniekonzept unter Berücksichtigung der Farbenlehre sowie ein geeignetes Konzept zur Schriftgestaltung am Bildschirm (Digital-Typografie) ist zu entwickeln. Anzufertigen nach software-ergonomischen und benutzerfreundlichen Kriterien ist der Entwurf einer visuellen Navigationsform, welcher die in der Informationsarchitektur angeführten Vorgaben optimal abbildet. Des Weiteren ist die unterstützend einzusetzende Bildwelt umfangreich zu diskutieren. Zum Abschluss wird auf die mögliche Verwendung von Animationen und Audioelementen eingegangen. Das Ergebnis wird ein überzeugendes, endanwenderfreundliches Konzept sein, welches professionellen Ansprüchen gerecht wird.

Als inhaltlicher Abschluss der Arbeit steht die Gesamtumsetzung des erarbeiteten Konzepts unter Verwendung eines Content Management Systems an. Die erstmalige Installation und Konfiguration des Systems für einen problemlosen Betrieb gehört genauso zu diesem Kapitel wie der Aufbau der Seitenstruktur entsprechend der Vorgaben aus der Informationsarchitektur. Wie das Einbinden des entwickelten Erscheinungsbildes aus dem Design- und Layoutkonzept zu realisieren sein wird und welche Bereiche durch die zu programmierenden dynamischen Elemente aus dem CMS zu ersetzen sind, wird sich an dieser Stelle zeigen. Das Anlegen der verschiedenen Seiteninhalte erfordert weiterhin vollste Konzentration. Der letzte Abschnitt zielt auf die Steigerung des Bekanntheitsgrades des neuen Internetauftritts, betitelt mit den Schlagworten „Web-Marketing“ oder „Site-Marketing“, ab. Wie die Seite bereits allein durch die inhaltliche Gestaltung in den Platzierungen steigen kann und was TYPO3 für Möglichkeiten in diesem Fall bietet, sind weitere thematische Schwerpunkte.

Abgerundet wird diese Diplomarbeit durch ein Fazit, welches die bei der Bearbeitung aufgetretene Besonderheiten aller Kapitel nochmals aufgreift.